Anorganisches Bindersystem: Cordis
Anorganik als Standard: Völlig emissionsfrei gießen
Auf dem Weg zu nachhaltigen, energie- und ressourceneffizienten Prozessen rücken die anorganischen Bindemittel in der Gießereibranche immer stärker in den Mittelpunkt von strategischen Entscheidungen und dabei spielen ökonomische Aspekte eine entscheidende Rolle.
Vor einigen Jahren konnte mit der Einführung des anorganischen Bindemittels „Cordis“ von Hüttenes-Albertus sowohl eine Kernfertigung mit einem hohen Volumen als auch eine hoch diversifizierte Fertigung im Markt etabliert werden.
Intensive Forschungen

Durch intensive Forschungsarbeiten und in enger Zusammenarbeit mit unseren Gießerei-Partnern ist Hüttenes-Albertus die Entwicklung eines Bindersystems gelungen, das mit den derzeit am Markt befindlichen organischen Bindemitteln vergleichbar ist und darüber hinaus deutliche Vorzüge hinsichtlich Emissionsreduzierung und Produktivitätssteigerung bietet.
Wirtschaftliche Vorteile
Neben der Vermeidung von Emissionen profitieren die Gießereien beim Anorganik-Einsatz unter anderem durch
- kurze Durchlaufzeiten
- geringerer manueller Aufwand
- reduzierter Energieeinsatz
- Wegfall aufwändiger Anlagentechnik zur Vermeidung bzw. Aufarbeitung von Luftemissionen
Zur GIFA 2011 konnte damit ein neuer Meilenstein in Bereich der anorganischen Kernbindemittel präsentiert werden. Dort wurden ebenfalls der aktuelle Stand der Sandregenerationsmöglichkeiten und der damit verbundenen weiteren Schonung der vorhandenen Ressourcen vorgestellt.

